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Goshin - Jutsu - No - Michi e.V.

                                                                           Der erfolgreiche Weg zur Selbstverteidigung

 
 

Schritt für Schritt geht es voran

            

                                                                                                          

Am 1. April berichtete die Volksstimme über die Umbauarbeiten im ehemaligen HO-Lebensmittelgeschäft an der Schillerstraße. Entstehen soll dort ein Trainingszentrum für verschiedene Kampfsportarten. Ende des Jahres, so hofften die Projekt-Macher, sollten die Arbeiten beendet sein.

Oebisfelde l „Mit der Zielvorgabe haben wir uns wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Der Termin ist nicht zu halten. So wie es läuft, werden wir im Sommer kommenden Jahres fertig sein“, sagte am Dienstagnachmittag Frank Lambrecht, Leiter des Vorhabens und auch Vorsitzender des vor kurzem in Oebisfelde gegründeten Kampfsportvereins „Goshin-Jutsu-No-Michi“ (Volksstimme berichtete).

Grund für die Termin- verschiebung seien nicht mangelnder Arbeitseinsatz, sondern zahlreiche „bauliche Überraschungen“, wie es Frank Lambrecht formulierte. Beim Entkernen hätten sich in der Baustelle Baustellen aufgetan, mit denen nicht zu rechnen gewesen sei.

„Wir haben beispielsweise Schwierigkeiten mit dem Abwasser. Irgendetwas stimmt mit den Rohren nicht. Wie die verlegt sind, ist allerdings eine Wissenschaft für sich. Aber dem Problem werden wir auf den Grund gehen“, sagte der Projekt-Chef.

Auch beim Abriss von Mauern im sehr verbauten Inneren des Hauses sei es zu Überraschungen gekommen. „Es wurde hier oft mit nachträglich eingezogenen Wänden und Anbauten baulich etwas verändert. Das betrifft auch den Fußboden. So sind auf alte Fliesen neue Fliesen verlegt worden. Das kostet natürlich Zeit“, berichtete Frank Lambrecht. Dennoch seien er und seine Mitstreiter, der harte Kern umfasse zirka acht Personen, die vor allem an den Wochenenden am Schaffen seien, stolz auf das bisher Erreichte.

Nachdem als erstes Vorhaben das Dach neu eingedeckt wurde, widmeten sich die Sanierer beziehungsweise die Mitarbeiter einer Oebisfelder Firma der Fassade. Dazu Frank Lambrecht: „ Die Vorderfront wurde gedämmt, geputzt und gemalert. Außerdem ist die Front auch durch neue Fenster und eine Tür, es gibt jetzt nur noch einen Vordereingang, verändert worden. Vom ursprünglichen Aussehen ist meiner Meinung nach nicht mehr viel geblieben.“ Verfahren werden soll so in Kürze auch mit den beiden Giebeln. „Ich hoffe, dass wir mit den Giebeln Ende August durch sind“, erzählte der Meinkoter weiter.

Für die Umbauarbeiten würden sich indes auch viele Oebisfelder interessieren. „Wenn wir vor Ort sind, bleiben oft Leute stehen,

erkundigen sich und wünschen uns viel Erfolg. Es freut sie, dass Haus und Grundstück auf Vordermann gebracht werden. Auch dies macht uns ein wenig stolz“, betonte Frank Lambrecht.

Von Jens Pickert